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Die Regel
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in
der Praxis
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Anordnung aller Elemente
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alle Elemente des Systems
stehen miteinander in Wechselbeziehung. Dies muss in die
Planung einbezogen werden. Die Bedürfnisse eines
Elementes können oft aus dem Überschuss eines anderen
erfüllt werden. Ein Beispiel hierfür ist Pflanzen in
Gilden.
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jedes Element hat mehrere
Funktionen
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Hühner
legen Eier, lockern den Boden, fressen Insekten,
produzieren Dünger, fressen Küchenabfälle...
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jede Funktion wird von mehreren
Elementen erfüllt
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wenn ein Element ausfällt,
sind andere da, die die gleiche Funktion erfüllen. Wasser
gespeichert im See, in Tanks unter Regenrinnen...
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effiziente Energienutzung in
jeder Hinsicht
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Plazierung aller Elemente so,
dass Energie gespart wird. Der Gemüsegarten vor der
Küchentür. Teile des Gartens, die viel Arbeit erfordern,
dichter am Haus (zone planning). Plazierung
der Elemente so, dass sie aus den natürlich gegebenen
Umständen den besten Nutzen ziehen, z.Bsp. Sonne, Wind,
Regen (sector planning).
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Nutzung natürlicher Resourcen
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natürliche Resourcen sind zu
nutzen soweit nur möglich. Biologische Resourcen
vermehren sich von selbst! Nicht nur Kühe auf der Weide
gehören hierzu, sondern auch die Kräuter auf der
Fensterbank
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Gewinnung natürlicher Energie
und Speicherung für spätere Nutzung
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sowenig Energie verbrauchen wie
möglich. Die verbrauchte Energie kann oft in einem
zweiten Nutzungszyklus eingesetzt werden. Beispiel
moderner Wärmerückgewinnung oder des Wassers aus der
Entenbadewanne, das wenn es schmutzig ist auf das Gemüsebeet
läuft.
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Planung im Hinblick auf
natürliche Wachstumsfolge
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Planen für die natürliche
Wachstumsfolge der Elemente. Gemüse pflanzen nicht
erst wenn der letzte Salatkopf aufgegessen ist.
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Randeffekte sind zu
fördern und zu nutzen
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Ränder sind die Gebiete an
denen zwei unterschiedliche Systeme zusammenstossen. Hier
stehen die Resourcen beider Systeme zur Verfügung.
Beispiele sind der Uferbereich zwischen Meer und Küste,
der Waldrand und das Ufer des Gartenteiches.
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Vielfalt statt Einfalt
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Permakultur ist immer
Polykultur. Polykultur schafft grössere biologische
Stabilität und Schutz gegen Krankheit und
Schädlingsbefall. Das Pflanzen verschiedener Sorten von
Tomaten, Kartoffeln, Bohnen etc. mindert das Risiko.
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zum
Nachdenken:
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sieh Lösungen anstelle von
Problemen
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hast Du zuviele Schnecken im
Garten, die Dir den Salat auffressen, oder zuwenig Enten,
die die Schnecken beseitigen
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arbeite dort, wo es am meisten
Sinn macht
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dort zu jäten, wo man dann am
Tag darauf nicht pflanzt, ist verschwendete Energie
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lass die Dinge sich bezahlt
machen
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der Garten arbeitet für Dich,
wenn er Nahrung produziert, seinen eigenen Dünger etc.
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und
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geniesse das Gefühl es 'richtig
zu machen' und sinnvoll im Einklang mit der Umwelt zu
leben.
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