Rasenflächen
verschwinden
| Der
groβe Rasen war von Anfang an kein Erfolg. Trotz
dauernden Bewässerns
und Düngens
wuchs das Gras nur schlecht. Auβerdem hatte die
Rasenfläche
keinen Nutzen für
uns. Nach und nach wandelten wir Rasenflächen
durch Mulchen in Beete um.
Zusätzlich
zu dem, was man auf den Fotos sieht,
legten wir in dem Gebiet
zwischen dem Teich und dem Bananenkreis Beete an und
pflanzten Erdbeeren, Kamille und Knoblauch zwischen
flachen Steinen, die einen Weg zum Entenrasen bildeten.
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| Auβerdem
bedeckten wir eine grosse Fläche
zwischen dem Mangobaum und dem Bananenkreis mit
Zeitungspapier, Kompost und Mulch.
Ein Zitronenbaum wuchs dort schon, wir pflanzten noch
einen Guavebaum und einen Carambolabaum. Dazwischen
pflanzten wir Erdbeeren, Beinheil, und einige Kräuter.
Diese Pflanzen profitierten voneinander. |
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Teiche
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Der
Hauptgrund, einen Teich anzulegen war, einen ruhigen
Platz zu haben, an dem wir abends sitzen und uns
ausruhen konnten. Wir pflanzten Wasserrosen, die schön
aussahen und die wir auβerdem
ernteten, wenn sie sich
zu sehr vermehrt hatten und die wir dann für
den Kompost benutzten. Wasserkastanien wuchsen im
Teich in Töpfen,
damit wir sie leichter ernten konnten. An manchen
Tagen lieβen
wir die Enten in den Teich. Einheimische
Regenbogenfische fraβen die Mückenlarven. |
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Nachdem
der Teich gegraben war, benutzten wir die Erde, um
kleine Hügel
zu bauen, mit Gräben
(swales) dazwischen. Da die Erde vor allem aus Lehm
und Schiefer bestand, und nicht besonders fruchtbar
war, pflanzten wir vor allem Straucherbsen und Lab Lab Bohnen, die wir regelmässig
zurückschnitten,
so dass Stickstoff in den Boden freigegeben wurde.
Nach einer kurzen Zeit war der Boden mit Laub und
kleinen Zweigen bedeckt und Tamarillo, Lavendel,
Lilien, Melonen, Rosella und Pinto Erdnuss gediehen.
Direkt ans Ufer pflanzten wir Bambus. |
Enten und Teiche
| Ein
Zaun trennte das Entengehege vom Rest des Gartens ab.
Die Enten lieβen
wir nur für kurze Zeit in den Teich, damit er nicht
seine natürliche Balance verlor und zu verschmutzt
wurde. |
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| Besonders
wichtig war uns,
dass die Kinder naturverbunden aufwachsen
würden. Beide halfen bei unserer Gartenumgestaltung mit
Rat und Tat. Besonders toll waren natürlich die Zeiten
mit Tierbabies! |
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